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von Redaktion
Immobilien
Was wird gefördert, wie kommst du ran?
Die KfW-Förderung bleibt auch 2026 ein zentrales Instrument, um Bauen, Sanieren und Energieeffizienz in Deutschland zu unterstützen. Der Fokus liegt klar auf klimafreundlichem Wohnen, erneuerbaren Energien und Energieeinsparung.
Was wird 2026 gefördert?
Die Programme der KfW konzentrieren sich voraussichtlich auf:
- Klimafreundlicher Neubau (z. B. Effizienzhaus-Standards)
- Energetische Sanierung von Bestandsgebäuden
- Heizungstausch (z. B. Wärmepumpe)
- Einbruchschutz & altersgerechtes Umbauen
- Photovoltaik & Speicher (teils in Kombinationen)
- Kommunale und private Infrastrukturmaßnahmen
Die Förderung erfolgt meist als zinsgünstiger Kredit, teils mit Tilgungszuschuss.
Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?
Kurz und knapp:
- Die Immobilie liegt in Deutschland
- Die Maßnahme erfüllt technische Mindeststandards (z. B. Effizienzhaus-Niveau)
- Antrag vor Maßnahmenbeginn
- Fachgerechte Umsetzung (teils mit Energieeffizienz-Experten)
- Nutzung als Wohnimmobilie (bei Privatpersonen)
Wichtig: Förderbedingungen können je nach Programm variieren.
Wie läuft die KfW-Förderung ab?
Der typische Ablauf:
- Vorhaben planen (z. B. Sanierung oder Neubau)
- Förderprogramm auswählen
- Antrag über Bank oder Förderportal stellen
- Zusage abwarten
- Maßnahme umsetzen
- Nachweise einreichen
- Kredit abrufen / Zuschuss erhalten
Ohne vorherigen Antrag keine Förderung.
Konkretes Beispiel (2026 – vereinfacht)
- Ausgangslage: Du sanierst ein Einfamilienhaus und tauschst die alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe.
- Investitionskosten: 30.000 €
- KfW-Kredit: 30.000 €
- Effektiver Zinssatz: deutlich unter Marktniveau
- Tilgungszuschuss (z. B.): 5.000 €
- Ergebnis: Du zahlst am Ende nur 25.000 € zurück – und profitierst zusätzlich von niedrigeren Heizkosten.
2026 bleibt die KfW-Förderung attraktiv, besonders für Energieeffizienz. Planung & Timing sind entscheidend. Antrag immer vor Start der Maßnahme stellen. Kombinationen mit anderen Förderungen (z. B. BAFA, Länderprogramme) sind oft möglich.
Tipp: Lass dich vorab beraten (Bank, Energieberater), um das maximale Förderpotenzial auszuschöpfen.